Rechtsberatung Internetrecht, Urheberrecht, Markenrecht - Anwaltsgebühren

Honorar

Die Gebühren und Auslagen, die für die anwaltliche Tätigkeit entstehen, werden durch das Gesetz über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte (Rechtsanwalts-vergütungsgesetz – RVG) geregelt, das für alle Rechtsanwälte gilt.

Dementsprechend ist aus standes- und wettbewerbsrechtlichen Gründen eine Rechtsberatung ohne die Erteilung eines Mandats und eine Gebührenrechnung nicht nur nicht möglich sondern dem Anwalt sogar untersagt. Jede Tätigkeit eines Rechtsanwalts – auch die Beantwortung von Anfragen - löst Anwaltsgebühren aus. Ein unnötiges Kostenrisiko können Sie jedoch vermeiden, wenn Sie bei der Schilderung Ihres Anliegens vorab klarstellen, dass Sie zunächst keine rechtliche Beratung, sondern nur eine Information zu den voraussichtlichen Kosten, wünschen.

Für den Fall einer Erstberatung sieht § 34 Abs. 1 RVG die Vereinbarung eines Honorars zwischen Anwalt und Mandant vor. Kommt es nicht zum Abschluss einer entsprechenden Honorarvereinbarung, darf das erste Beratungsgespräch höchstens 190 Euro zzgl. Mehrwertsteuer (= 226,10 Euro brutto) betragen, wenn Sie Verbraucher sind.

Die anwaltliche Vergütung für Leistungen, die über eine erste Beratung hinausgehen, ist immer vom Einzelfall abhängig - hauptsächlich von der Verfahrensart, den Gebührensätzen und dem Streitwert.

Da es mir wichtig ist, die Kosten meiner Tätigkeit für meine Mandanten transparent zu gestalten, finden Sie nachfolgend Links zu Anwalts- und Gerichtsgebührenrechnern von externen Anbietern, wobei diese allerdings nur eine erste und grobe Orientierung darstellen können, da sowohl die Wahl der Gebührensätze als auch die Berechnung des Streitwertes einem juristischen Laien u.U. nicht 100%ig möglich ist:

Es entspricht meiner anwaltlichen Ethik, den sichersten, schnellsten und kostengünstigsten Weg zur Lösung Ihres Problems zu finden. Ich informiere Sie bereits beim ersten Gespräch über die voraussichtlichen Kosten der von Ihnen gewünschten Leistungen und berate Sie auch gern über die Möglichkeiten der Inanspruchnahme von Prozeßkostenhilfe.

Falls Sie rechtsschutzversichert sind, übernehme ich nach einem entsprechenden Auftrag den gesamten Schriftverkehr und auch die Abrechnung gegenüber der Versicherung für Sie.

Kostenpauschale

Die Vereinbarung eines Pauschalpreises ist grundsätzlich möglich. Beispielsweise beträgt mein Honorar bei der außergerichtlichen Vertretung von Abgemahnten in Filesharing-Verfahren € 159,-- (bei einem Werk und einer Forderung der Abmahnkanzlei bis € 400,--), € 179,-- (bei einem Werk und einer Forderung der Abmahnkanzlei über € 400,-- bis € 1.000,--) und € 199,-- (bei einem Werk und einer Forderung der Abmahnkanzlei über € 1.000,--) jeweils incl. Porto und MwSt.

Für Abmahnungen, die Chart-Container oder Sampler betreffen, sowie bei Mehrfachabmahnungen ist die Vereinbarung einer kostengünstigen Flatrate möglich.

Enthalten ist sowohl die Abgabe der mod. Unterlassungserklärung, bzw. - falls erforderlich - von vorbeugenden Unterlassungserklärungen, als auch die zeitlich unbefristete außergerichtliche Vertretung.

Auch bei wettbewerbs- oder markenrechtlichen Abmahnungen übernehme ich Ihre außergerichtliche Vertretung zu fairen Festpreisen.

Sie können gern unverbindlich Kontakt zu meiner Kanzlei aufnehmen.

   
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Kontakt

Tel.: 08191/6474513
Fax: 08191/6474514
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