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eBay Abmahnung

eBay Abmahnung

Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, Markenrecht

Wie das Internetrecht, ist auch das „eBay-Recht“ kein eigenständiges Rechtsgebiet. Denn es ist ein Begriff, der sich aufgrund der vielfältigen rechtlichen Probleme im Zusammenhang mit der Auktionsplattform eBay (und auch anderen Internetplattformen) entwickelt hat.

Bei etwa 18 Millionen aktiven Mitgliedern allein auf eBay-Deutschland sind die rechtlichen Konflikte zahlreich.

Denn sie betreffen nicht nur gewerbliche oder private eBay-Händler, sondern auch Käufer. Dabei geht es teilweise um Streitfragen, die sich ganz allgemein aus dem Kaufrecht ergeben: Beispielsweise Gewährleistungsansprüche oder das Zustandekommen von Verträgen.

Aber auch die Zahl von rechtlichen Auseinandersetzungen auf den Gebieten des Wettbewerbsrechts, des Urheberrechts oder des Markenrechts nimmt weiter zu.

Schwerpunkte im „eBay-Recht“

Im Kaufrecht

  • Außergerichtliche und gerichtliche Durchsetzung von Ansprüchen
  • Verteidigung gegen unberechtigte Ansprüche

Erstellung und Überprüfung

  • von allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)
  • des Impressums
  • von Widerrufsbelehrungen und Datenschutzerklärungen
  • der Preisangaben unter Berücksichtigung der PangV
  • von Pflichtangaben unter Berücksichtigung Ihres Warenangebotes (z.B.Verpackungsgesetz, Textilkennzeichnungsgesetz)

Überprüfung Ihres Ebay-Shops hinsichtlich möglicher Abmahnfallen

Verteidigung gegen unberechtigte Abmahnungen

Die Konkurrenz bei eBay ist hart und die Gefahr einer Abmahnung besonders hoch.

Denn unter Umständen können gerade bei Kleingewerbetreibenden bereits geringfügige Wettbewerbsvorteile über die Existenz oder Nichtexistenz entscheiden. Aber nicht alle Shop-Betreiber sind sich der rechtlichen Anforderungen in Bezug auf ihre Informations- oder sonstigen Pflichten bewusst und werden so Opfer von Abmahnungen.

Mögliche Gründe für eine eBay Abmahnung

Einstufung eines privaten Verkäufers als gewerblicher Verkäufer

Verstöße gegen

  • Urheberrecht, beispielsweise durch unberechtigte Verwendung fremder Produktbilder oder Artikelbeschreibungen
  • die Impressumspflicht
  • das Jugendschutzgesetz
  • das Markenrecht
  • die Preisangabenverordnung
  • Spezialgesetze, beispielsweise das Verpackungsgesetz oder das Textilkennzeichnungsgesetz

Unzulässige Werbung

Fehlerhafte AGB:

  • Angabe des Gerichtsstands fehlerhaft
  • unzulässiger Ausschluss der Gewährleistung
  • Beschränkungen bei der Wahl der Gewährleistungsart unzulässig
  • Lieferfristen werden fehlerhaft angegeben

Suchen Sie als Betroffener rechtzeitig Hilfe bei einem Rechtsanwalt. Selbstverständlich sind wir auch bundesweit für Sie tätig.

Sie können uns gern eine E-Mail senden oder das Kontaktformular nutzen.